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2016-11-10
Vater und Sohn Schulz im neuaufgebauten Ford Escort RS1800
Vorwagen-Start-Nr. C4

Thomas Schulz und seine Mannschaft haben einen neuen Rallyeboliden. Natürlich, wie könnte es anders sein, erneut einen MkII-Escort. Nach Anhang K vorbereitet, mit mechanischer Benzineinspritzung von Kugelfischer im Belt Driven Type A – kurz BDA - Triebwerk. Das Rollout bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2016 erfolgt als Vorwagen.

Der 46-Jährige wird erstmals von seinem Sohn Timo begleitet. Zuletzt hatte Schultz für Furore gesorgt, als er im Herbst 2014 zusammen mit seiner Frau Martina bei der Roger Albert Clark – kurz RAC – Rallye mit einem nahezu baugleichen RS1800 auf den 22. Gesamtrang fuhr. Dieser Escort wurde dann von Thomas Kleinwächter gekauft, der die RKA im Vorjahr als Gesamtvierter beendete.

Doch Familie Schulz kann nicht ohne einen echten RS1800 in der Garage leben. Findet man die Benchmark der 1970er Jahre in England fast an jeder Ecke, so ist diese Spezies in Deutschland eher selten. Aber Thomas Schulz und seine Crew sorgen dafür, dass immer wieder neue entstehen. Und dann im berühmten David Sutton Cars-Design aus dem Weltmeisterjahr 1981.

(c) 2004 ks design