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2016-11-09
Vorschau: Wer kann Georg Berlandy bezwingen?
Das ist sicher die Frage, die sich die Meisten hier stellen. Der 46jährige ist der dominierende Fahrer bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. 10 Rallyes in den letzten Jahren mit fünf verschiedenen Beifahrern konnte der Stromberger für sich entscheiden. In diesem Jahr geht er erstmals im Opel Kadett C Coupe gemeinsam mit Ulrike Schmitt – standesgemäß mit der Startnummer 1 – an den Start.

Anton Werner (Landshut) lässt sich die Teilnahme natürlich nicht entgehen, nach seinem Sieg 2014 ist der Bayer ganz heiß auf seinen zweiten Erfolg. Mit Co-Pilotin Gabi Fischer (Regenstauf) ist er im Audi Quattro größtenteils im Rahmen von historischen Rallyes im europäischen Ausland unterwegs. Auf geballte Porsche-Power vertrauen Michael Küke (Essen) / Joachim Carl (Oberhausen) im Porsche 911 RS, die auch immer für eine Top 3 Platzierung gut sind. Stefan Oberdörster/Olaf Heupel (Gummersbach/Netphen), mit einem Porsche 911 SC unterwegs, konnten zu Saisonbeginn schon einen Sieg für sich verbuchen, gewannen sie doch die Oris Rally Clasico auf Mallorca. Neben diesen beiden Teams vertrauen auch Thomas Kleinwächter (Moers) und Andreas Gerst (Edenkoben) auf den 911er Porsche und bringen den Boxersound in die Eifel – Gerst kommt als Führender der Youngtimer Rallye Trophy an die Ahr.

Nicht unterschätzen sollte man Christoph Schleimer (Obertiefenbach), der vor zwei Jahren bis zu seinem Pech auf der Nordschleife, als eine Felge am Vauxhall Astra GTE brach, in Führung lag. Auf den bekannt schnellen Opel Ascona 400 vertrauen auch wieder unsere belgischen Freunde Reiner Hermann / Gabriel Hüweler, die bei ihren 12 Teilnahmen immer für eine Top-5 Platzierung gut waren.

Sonderwertung Gold Cup fest in holländischer Hand?

Mit Bertram Altena/Chris Aaltink ist das dominierende Team der letzten Jahre wieder im Rahmen des Gold Cups der aktuelleren und verbesserten Fahrzeuge am Start. Die Niederländer konnten im Zweijahresabstand dominieren: 2011, 2013 und im letzten Jahr freute sich das Opel Manta i 200 Team über den Siegerpokal. Wenn der C Kadett von Edwin Wolves hält, wird dieser mit seiner Schwester Ingrid auf dem heißen Sitz versuchen, Aaltink das Leben schwer zu machen.

Nach seinem Start mit einem leistungsschwächeren Ford Escort RS 2000 bringt Frank Färber (Neuwied) in diesem Jahr einen Ford Sierra Cosworth an den Start und vertraut auf die Ansagen von Peter Schaaf (Mayen), der bereits sechsmal in der Siegerliste der Beifahrer steht. Neben Färber sind wohl noch Michael Bieg (Lindlar) im BMW 320i, dem sogenannten Italo-M3, und Carsten Alexy (Rotenburg), der einen Audi S2 Quattro an den Start bringt, heiß darauf, unseren holländischen Freunden zu zeigen, wer auf den Eifelstrassen so richtig Gas geben kann!

Livestreaming auf Rallyepfaden

Erstmals in 2015 zum Einsatz gekommen, ist auch in diesem Jahr wieder 3DRace-Log, ein Anbieter von Livestreaming-Lösungen, mit dabei. Im Rahmen der Rallye Köln-Ahrweiler werden Livebilder direkt aus den Fahrzeugen angeboten. Die Fahrzeuge sind auf www.3drace-log.live zu finden.

Kurz-Info:

Organisationsleiter: Hans-Werner Hilger (Brühl)
Rallyeleiter: Klaus von Barby (Köln)
Austragungsgebiet: Ahr- und Eifelregion und am Nürburgring
Organisationszentrale: Restaurant Winzerverein Mayschoß (Ahr)

Start und Ziel Freitag, 11. Nov. Start: 17:01 Uhr, Mayschoß
Samstag, 12. Nov. Start: 09:01 Uhr, Mayschoß Ziel: ca. 12:50 Uhr, Meuspath, Re-Start: 13:55 Uhr, Meuspath Ziel: ca. 18:06 Uhr, Mayschoss

Strecke ca. 412 Gesamt-Kilometer, ca. 146,7 WP-Kilometer
ca. 97 % Asphalt / ca. 3 % Schotter
14 Wertungsprüfungen



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