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2017-11-02
Macht Georg Berlandy das Dutzend voll?
Der Weg zum Gesamtsieg im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler führt auch in 2017 sicher wieder nur über Georg Berlandy, der wie im Vorjahr den Opel Kadett C GT/E an den Start bringt. Der Stromberger könnte damit seinen zwölften Gesamtsieg an der Ahr feiern, allesamt in Modellen mit dem Blitz im Kühlergrill. Seine Beifahrerin Ulrike Schmitt kommt auch schon auf zwei Gesamtsiege (2015/2016).

Seinen ersten Gesamtsieg bei der Rallye Köln-Ahrweiler möchte Michael Küke feiern, der wieder auf seinen Porsche 911 RS aus dem Jahr 1971 vertraut. Bereits zum vierzehnten Mal tritt der Essener an, wie in den Vorjahren mit Joachim Carl auf dem Beifahrersitz. Mit Anton Werner ist auch unser Mann aus Bayern wieder mit dabei, der in 2014 bereits einmal die Rallye Köln- Ahrweiler gewinnen konnte. Mit Gabriele Fischer auf dem heißen Sitz ist der Landshuter im Audi Quattro unterwegs und hofft auf schweres Geläuf, kann er dann den Allradantrieb doch ausnutzen.

Mit Darius Drzensla (2006+2007) ist ein weiterer ehemaliger Sieger der RKA am Start. Der „Eifeler Jung“ bringt mit Co-Peter Schaaf einen wunderschönen Ford Escort RS 2000 mit nach Mayschoß. Eine Rechnung offen mit der Rallye Köln-Ahrweiler hat auch Walter Gromöller (Gütersloh). In diesem Jahr war er erfolgreich in der Deutschen Rallye Meisterschaft unterwegs und möchte nun zum Abschluss den Opel Ascona 400 noch einmal richtig fliegen lassen. Mit Rainer Hermann und Gabriel Hüweler ist ein weiteres Ascona 400 Team aus Belgien am Start, welches auch immer für eine Top5-Platzierung gut ist.

Wer siegt im Gold-Cup?

Die Top3 des Vorjahres sind alle wieder am Start. Einer der Favoriten ist sicher Christoph Schleimer (Obertiefenbach), der bereits fünfmal die Wertung der aktuelleren Fahrzeuge im Rahmen der Rallye Köln-Ahrweiler für sich entscheiden konnte. Schleimer bringt einen Opel Astra Kit Car an den Start und wird von Alexander Rath (Trier) über die Prüfungen gelotst. Markus Schulz (Lohmar), der im Vorjahr mit Stefanie Fritzensmeier (Bielefeld) im eine Generation älteren Opel – einem Kadett E GSI – seinen ersten Triumph feiern konnte, möchte diesen Erfolg sicher wiederholen.

Auch Dirk Krüger (BMW E36, Wachtberg) und Simon Baales (BMW 318, Köln), die in 2016 als Zweit- und Drittplatzierte über die Rampe in Mayschoß fuhren, sind wieder am Start. Sicher ein Wort um den Sieg mitreden will Michael Bieg (Lindlar), der nach seinen Auftritten in der Deutschen Rallye Meisterschaft im Mitsubishi Lancer Evo 9 zum Saisonkehraus im Italo BMW M3, dem 320is antritt. Auch Armin Holz, der seit 1992 in diversen VW Golf Modellen in ganz Europa erfolgreich unterwegs ist, zählt sicher mit dem VW Golf III Kitcar zu den Geheimfavoriten.



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