HOME  RALLYES  ORGANISATION  PARTNER  EHRENTAFEL  STATISTIK  KONTAKT  MEDIA 9.-11.11.18  

Aktuelle Meldungen

2018-07-23
ERF: Die historische Rallye-Welt zu Gast in Daun
ADAC Eifel Rallye Festival 2018

• Festival-Feeling in der Vulkaneifel bei hochsommerlichen Temperaturen
• Weltmeisterliche Zeitreisen vor begeistertem Publikum
• Mitfahrten

So muss ein Festival sein: Strahlende Gesichter von den Teilnehmern aus 16 Nationen, mehr als 170 Rallye-Boliden, davon über 90 verschiedene und vor allem originalgetreue Fahrzeugtypen aus sechs Jahrzehnten Rallye-Geschichte, viele Stars der Szene, ein ungebrochenes Interesse der begeisterten Fans entlang der Wertungsprüfungen und als Gastgeber die Vulkaneifel rund um Daun, die sich bis auf den obligatorischen Regenguss von ihrer schönsten Seite zeigte.

Das ADAC Eifel Rallye Festival (19. - 21.07.2018) vereinigte unter den Augen des FIA Vizepräsidenten Surinder Thatthi(Kenia) wieder alle Voraussetzungen, um die Geschichte des Rallyesports zu erhalten. Organisationsleiter Otmar Anschütz (Daun), gleichzeitig Vorsitzender des veranstaltenden MSC Daun,war sichtlich zufrieden: "Eine tolle Stimmung, für die Eifel ein geniales Wetter, zufriedene Teilnehmer, die neuen Prüfungen sind gut gelaufen - ich habe überall am Wochenende nur zufriedene Gesichter gesehen.Von unserem neuen Shakedown in der Maubach-Arena waren die Zuschauer begeistert, selten kann man so große Anteile einer Prüfung von einem Platz aus ansehen." Ein besonderer Dank richtet er an die vielen ehrenamtlichen Helfer:"Die Bereitschaft uns zu unterstützen ist beeindruckend, nur mit den gut 700 Freiwilligen ist eine Großveranstaltung wie diese überhaupt zu realisieren."

Slowly-Sideways ChefReinhard Klein, der für das erlesene Teilnehmerfeld verantwortlich zeichnet, zieht ebenfalls ein positives Fazit. "Wir hatten wieder ein tolles Starterfeld zusammen, die angemeldeten Teams haben alles gegeben, um hier zu starten und es hat bei fast allen geklappt. Dabei arbeiten die Teams auch sehr eng zusammen, nicht nur hier beim Festival, sondern auch in der Vorbereitung. Alle agieren nach dem Motto: Wir fahren miteinander und nicht gegeneinander."

Der Kopf von SlowlySideways, der europaweiten Vereinigung von Besitzern historischer Rallye-Fahrzeuge, sagte: "Hier wird unsere Idee perfekt umgesetzt. Auch die Originalität wird immer besser. So hatte ein Teilnehmer eine perfekt restaurierte Alpine, nur der Innenraum war weiß statt so wie früher schwarz. Nach einem entsprechenden Hinweis erschien das Auto hier im originalen Schwarz. Für uns als Veranstalter ist es zudem eine Ehre, dass Boliden, die vor Jahrzehnten für eine Fahrzeit von gut zehn Minuten am Pikes Peak konstruiert wurden, hier teilnehmen." Die Pikes-Peakes Starter waren deshalb nur für die Parade vorgesehen. Ein anderer Prototyp, der Bi-Motor Seat Ibiza war auch nur für die Parade vorgesehen,drehte allerdings Extra-Runden. Den Spaniern gefielen die Prüfungen so gut, dass sie die gesamte Veranstaltung bestritten.


(c) 2004 ks design