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2018-10-23
ADAC RKA 2018: Alle Favoriten wieder am Start
Rund 70 Fahrzeuge haben ihre Nennung abgegeben

(SE) Rallye-Action mit faszinierenden Fahrzeugen auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen zwischen Ahr und Hocheifel ist noch mal ein echtes Highlight zum Saisonkehraus. Einmal mehr wird das beschauliche Winzerörtchen Mayschoß für drei Tage zum Rallyemekka. Rund um Winzergenossenschaft und Bahnhof rückt der Wein einmal in den Hintergrund und das Rallyefieber grassiert.

Am Freitagabend ab 17.01 Uhr wird die Startreihenfolge für den langen Rallyesamstag herausgefahren. Am Samstag heißt es dann früh aufstehen, um als Zuschauer die besten Stellen zu suchen, nehmen die Teams doch ab 9.01 Uhr die rund 152 Wertungsprüfungskilometer unter die Räder.

Einer der „Kult-Zuschauerpunkte“ ist sicher wieder das kleine Örtchen Reifferscheid in der Hocheifel, wo nicht nur unser Streckensprecher Jahr für Jahr die zahlreichen Zuschauer informiert, die ortsansässige Feuerwehr kümmert sich auch um das leibliche Wohl.

Um die Mittagszeit lohnt sich dann ein Abstecher nach Meuspath, welches zentral am Nürburgring liegt. Hier werden die „Wunden des Vormittags“ behandelt und die Fahrzeuge für den Samstagnachmittag und die einbrechende Dunkelheit vorbereitet. Eine ganz besondere, teils hektische aber faszinierende Stimmung ist im ganzen Ort zu spüren.

Am frühen Abend ab 17:30 Uhr erwarten wir dann die Teilnehmer zurück auf der Zielrampe in Mayschoß.

Alle Favoriten sind wieder am Start

Derzeit noch in Beschlag genommen von Touristen, die die Weinfeste am Fuße der Weinberge feiern, steht in rund zwei Wochen Rallye-Action mit faszinierenden Fahrzeugen auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen zwischen Ahr und Hocheifel auf dem Programm. Wir werden aus heutiger Sicht wohl rund 70 Fahrzeuge in Wertung erleben.

Mit Georg Berlandy ist der Rekordsieger im liebevoll „Willi“ genannten Opel Kadett C GT/E ebenso am Start wie Walter Gromöller, der im letzten Jahr mit dem zweiten Platz sein bisher bestes Resultat an der Ahr feiern konnte! Dieses Top-Ergebnis will der Ostwestfale, der den bärenstarken Opel Ascona B 400 an den Start bringt, sicher toppen wollen.

Pech hatte im Vorjahr Michael Küke, der nach Bestzeit auf der ersten Prüfung als Zweitplatzierter den Porsche 911 RS mit Motorschaden abstellen musste. Der Essener kommt mit Rückenwind nach Mayschoß, gewann er doch das letzte Rundstreckenrennen der YOUNGTIMER TROPHY auf dem Nürburgring.

Vater-Sohn-Team vor dem Titel

Wie schon in der Vergangenheit, bildet die Rallye auch in diesem Jahr wieder das Finale der YOUNGTIMER TROPHY, der einmaligen Serie für Fahrzeuge der Jahre 1966-1988. Den Vizemeistern des Vorjahres Franz- Josef und Marco Heiden, die nicht nur auf der Rundstrecke einen Ford Escort RS 2000 an den Start bringen, sondern auch heute bei der Rallye Köln-Ahrweiler, ist nach einem weiteren Klassensieg auf dem Nürburgring der Titel nicht mehr zu nehmen.

Der Zweitplatzierte Marco Keul, der bei den verbesserten 1300ern, wo die Audi 50 und VW Polo-Meute das Sagen hat, unterwegs ist, geht wie auch die aktuell auf dem dritten Gesamtrang platzierten Gerhard und Hugo Moser (VW Scirocco) nicht an den Start. Boden in der Meisterschaftswertung gut machen kann noch Michael Nolte. Der Willicher Opel-Spezialist bringt wie auf der Rundstrecke einen Opel Kadett C GT/E an den Start, mit dem er einige Rallyes wie die Kempenich oder die Oberehe im Laufe des Jahresbestreitet.

Mit Hans-Martin Irnich und Ralf Zensen sind auch die derzeit Führenden der Gruppe 4 Sonderwertung im Porsche 924 mit dabei. Eine Prüfung führt fast an der Haustür von Ralf Zensen vorbei, der in Barweiler unweit des Nürburgrings wohnt.

Schafft es Heinz-Robert Jansen einmal mehr?

Der Opel-Spezialist aus Lohmar ist nicht nur zum 25. Mal in Folge bei der Rallye Köln-Ahrweiler am Start. Gemeinsam mit Sohn Martin auf dem Beifahrersitz ist er auch im Opel Manta & Ascona B auf dem Weg zum vierten Meistertitel in der YOUNGTIMER RALLYE TROPHY.

Ihm auf den Fersen bei den Quertreibern der YOUNGTIMER-Fraktion und wohl einziger, verbliebener Widersacher im Kampf um den Titel ist Stefan Schultes. Der Wiedereinsteiger in die YOUNGTIMER RALLYE TROPHY ist mit einem BMW 318is unterwegs, und ist als bestes Gruppe A Fahrzeug derzeit auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung platziert.

Schon jetzt steht fest, die Youngtimer Rallye Trophy ist auch 2019 wieder auf den Wertungsprüfungen im nationalen Rallyesport unterwegs. Die Organisation freut sich auch auf neue Starter, egal ob das Fahrzeug nach Anhang K, CTC / CGT Fahrzeug oder dem YOUNGTIMER TROPHY Reglement aufgebaut ist!



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