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Stimmen im Ziel
000A – Klaus Stebani / Dieter Schneppenheim (Skoda Fabia RS TDi)
Dieter Schneppenheim, Teamchef des Deutschen Junior-Rallye-Teams: „Es hat riesigen Spaß gemacht heute. Aus diesen tollen Prüfungen könnte man locker einen Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft machen!“

1 – Walter Röhrl / Karl-Heinz Heger (Porsche 911)
Röhrl: „Heute morgen habe ich mich der Physik gebeugt, da unsere Reifen einfach nicht warm wurden und habe es etwas langsamer angehen lassen.“ Dennoch lag der zweimalige Weltmeister nach der Hälfte der WPs rund eine Minute vor dem Rest des Feldes. „Auf dem ersten Rundkurs und auf WP 8 ist dann jeweils das Gasgestänge gebrochen. Ab und zu gibt es solche Dinge, und dann funktioniert es nicht. Technische Probleme belasten mich aber weniger als eigene Fehler.“

2 – Gerard Hofhuis / Wim Hofhuis (Ford Escort MK1)
Gerard Hofhuis: „Das Wetter hat uns gefallen, wir hatten einen Riesenspaß! Außerdem haben wir keine Fehler gemacht, und unser Escort ist perfekt gelaufen.“

3 – Stefan Schlesack / Peter Schaaf (Ford Escort RS 2000)
Stefan Schlesack: „Ich hatte unsere Reifen vor der Rallye nicht ausprobiert. Deshalb hatten wir für die Wetterverhältnisse insbesondere heute Morgen keine passenden Pneus dabei. Aber versprochen: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei – mit besserem Reifenmaterial natürlich!“

5 – Paul Jerlitschka / Jonas Wagner (Ford Escort RS 2000)
Der Sieger der Rallye Köln-Ahrweiler, Paul Jerlitschka, zieht Bilanz: „Eigentlich lief die Rallye ohne Probleme. Alles hat sehr gut funktioniert. Vor allem die drei letzten Prüfungen haben viel Spaß gemacht und sind super gelaufen. Das ist für mich bislang der größte Erfolg mit diesem Fahrzeug.“

18 – Christoph Schleimer / Dieter Hawranke (Vauxhall Astra)
„Der zweite Platz ist eigentlich auch ok“, zeigte sich der Zweitplatzierte Christoph Schleimer im Ziel nicht ganz zufrieden. „Die Aussetzer wurden immer schlimmer, und ich konnte den Angriffen von Paul Jerlitschka nichts mehr entgegensetzen.“

62 – Daniel Schrey / Manfred Klemme (VW Golf 1,6)
Schrey: „Meine erste Rallye war anstrengend, aber prima. Anfangs war es ein komisches Gefühl, einen Passagier an Bord zu haben, aber ich habe den Ansagen von Manfred immer mehr vertraut. Der zweite Platz in der Youngtimer-Trophy ist absolut ok.“

72 – Olaf Rost / Wolfgang Großmann (VW Polo 1,3)
Olaf Rost sicherte sich mit seiner Platzierung heute den Gesamtsieg in der Youngtimer-Trophy, die der 41-Jährige bereits zum dritten Mal für sich entscheiden konnte: „Es ist gut gelaufen. Zum Schluß haben wir nichts mehr riskiert und uns strikt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten ...“, grinst der Meister. „Es ist immer wieder schön und eigentlich gar nicht zu beschreiben, wenn man die Youngtimer-Trophy gewinnt.“

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